Neuigkeiten

BayFrance-Geschäftsstelle

Um die weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, ist die Geschäftsstelle des Bayerisch-Französischen Hochschulzentrums (BayFrance) nur eingeschränkt für den Publikumsverkehr offen. Alle Mitarbeiter stehen Ihnen weiterhin und wie gewohnt für all Ihre Anfragen zur Verfügung. Bitte beachten Sie jedoch die veränderten Telefonnummern der jeweiligen Teammitglieder. Diese sowie die E-Mailadressen finden Sie hier unter. Selbstverständlich beantworten wir auch gerne Ihre Anfrage unter der zentralen Adresse info.bayfrance@tum.de.

Laufende BayFrance-Förderprogramme

Die Antragsfristen der laufenden Programme bestehen unverändert wie folgt:

  • Anschubförderung für Forschungskooperationen zwischen Bayern und Frankreich: 15. November 2020
  • Mobilitätsbeihilfen für Studierende von bayerischen und französischen Hochschulen (Starter-Kit): 15. November 2020

BayFrance-Veranstaltungen

Aufgrund der geltenden bayerischen Regelungen sind alle Veranstaltungen zurzeit verschoben.

Bleiben Sie gesund!

Ihr BayFrance-Team

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Die französische Ministerien für Europa und Auswärtige Angelegenheiten (MEAE) und für Hochschulbildung, Forschung und Innovation (MESRI) bieten in Zusammenarbeit mit Campus France ein Programm zur Aufnahme von Postdoktoranden, die in Frankreich in folgenden Bereichen forschen möchten:

- die Erdsystemwissenschaften

- der Klimawandel und die Nachhaltigkeitswissenschaft

- die Energiewende

- die gesellschaftlichen Auswirkungen von Umweltproblemen.

 

Um sich zu bewerben, können Sie Ihre Bewerbung bis zum 5. Juli 2020 online einreichen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Campus France oder unter der folgenden E-Mail-Adresse: mopga@campusfrance.org

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Die Ecole des Mines Saint-Etienne, die FAU Erlangen-Nürnberg und Institut Fraunhofer IIS-SCS organisieren mit der Unterstützung der Deutsch-französischen Akademie für die Industrie der Zukunft eine Sommerschule für Studierende Nachwuchswissenschaftler zum Thema "Trustful AI for Industry". Die Veranstaltung setzt sich zum Schwerpunkt Vertrauen in der Künstlichen Intelligenz und wird diesen im Rahmen Expertenvorträge und Kodierungsaufgaben behandeln.

 

Die Veranstaltung wird vom 27. bis zum 31. Juli parallel in Frankreich, Deutschland und der Schweiz über Liveübertragung stattfinden.

 

Die Anmeldung erfolgt bis zum 15. Juni.

 

Link: https://ci.mines-stetienne.fr/ai4industry/2020/agenda.html

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Die Technische Universität München und IMT Atlantique organisieren im Rahmen der Deutsch-französischen Akademie für die Industrie der Zukunft eine Herbstschule für Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler zum Thema „Future of IoT: Security and Safety“.

Die Veranstaltung findet in Straßburg vom 5. bis zum 9. Oktober 2020 statt. Teilnehmer werden sich durch industrieorientierte Fallstudien mit den Themen Angriffe und Schutzmechanismen des Internet der Dinge befassen.

Vorträge akademischer und industrieller Experten werden Live übertragen.

 

Berwerbungen möglich auf der folgenden Seite hier.

 

Link:  https://summerschool20.future-iot.org/

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Bewerben Sie sich bis zum 15. November für einen Studienaufenthalt oder ein Forschungspraktika in Frankreich im Sommersemester 2021!

Was ist das?

Das Starter-Kit Bayern-France ist ein Stipendium, das den Auslandsaufenthalt und die Mobilität der Studierende fördert. Durch eine einmalige Förderung von 500€ und eine Reisekostenpauschale bis max. 450€ wünscht Bayfrance einen guten Start in das Partnerland.

Wer kann gefördert werden?

Studierende bayerischer oder französischer Hochschulen.

Alle Infos finden sie hier : https://www.bayern-france.org/de/foerderung/unsere-foerderprogramme/studierende/

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Am 20. November von 19.30-21.00, anlässlich "Novembre Numérique 2020", organisiert das Institut français München in Partnerschaft mit Bayfrance eine online Konferenz zu den Herausforderungen des Umweltschutzes und der raschen Entwicklung des digitalen Sektors.

Nach der Angaben der ADEME (Agence de la transition écologique) machten die Treibhausgasemissionen aus dem digitalen Sektor 4% der weltweiten Treibhausgasemissionen im Jahr 2019 aus und wachsen in einem schwindelerregenden Tempo, das durch die Coronakrise noch beschleunigt wurde. Im aktuellen Umweltkontext und um die Verpflichtungen des Pariser Klimaabkommens zu erfüllen, gibt es viele Fragen zu den Auswirkungen, die dieser digitale Sektor auf die Zukunft unseres Planeten haben könnte.

Für einige sind die Digitaltechniken der Schlüssel zu einem besseren Management von Energiequellen, sie können die Beobachtung und den Schutz von Tier- und Pflanzenarten erleichtern, und die und künftige technologische Durchbrüche sollen unseren ökologischen Fußabdruck drastisch reduzieren.

Für andere wirken sie, ganz im Gegenteil, als mächtiger Katalysator der aktuellen Umweltzerstörung, da sie zur Erschöpfung der Ressourcen beitragen und uns zwingen in einer fortwährenden Gegenwart zu leben, in der langfristig angelegtes Handeln unmöglich wird.

Um Licht auf diese Fragen zu werfen, haben wir Experten aus verschiedenen Fachgebieten eingeladen :

- Guillaume Pitron, Journalist, Autor von "Der Krieg um die seltenen Metalle" (La guerre des métaux rares)

- Inès Leonarduzzi, Präsidentin der NGO digital for the planet

- Denis Trystam, Professor am Institut für Ingenieurwesen und Management in Grenoble, spezialisiert auf die Optimierung von Energieressourcen

- Thomas Hamacher, Professor an der Technischen Universität München (TUM), Experte für erneuerbare Energien

Am 20. November 2020, von 19.30 bis 21.00, auf Französisch und auf Deutsch auf der Facebook-Seite des Instituts Francais:

https://www.facebook.com/InstitutFrancaisMuenchen 

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