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Gerhard Müller als Vorstandsvorsitzender von BayFrance (Bayerisch-Französisches Hochschulzentrum) gewählt.

Der BayFrance-Vorstand hat am 02.12.2019 sein langjähriges Mitglied, Professor Dr.-Ing. Gerhard Müller, für vier Jahre zu seinem Vorstandsvorsitzenden gewählt. Professor Müller leitet den Lehrstuhl für Baumechanik an der Fakultät Bau, Geo und Umwelt and der TU München. Seit 2014 ist er zudem geschäftsführender Vizepräsident für Studium und Lehre an der TUM. Bereits als Post-Doc arbeitete er im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes an der renommierten Ecole Nationale des Ponts et Chaussées und ist seitdem eng mit der französischen Hochschul- und Forschungslandschaft verbunden, u.a. als Mitglied des Verwaltungsrat der Ecole Nationale des Ponts et Chaussées.

"Spannend ist, dass Bayern und Frankreich das Hochschulzentrum gemeinsam unterhalten. Sicherlich nimmt BayFrance damit im Rahmen der auswärtigen Wissenschaftskooperation eine bundesweit einmalige Stellung ein. Wir Wissenschaftler schätzen das Zentrum als flexibles Dienstleistungsinstrument, das auch immer wieder neue Impulse in der Zusammenarbeit mit dem Partnerland Frankreich setzt.", erklärte Professor Müller anlässlich seiner Ernennung. Als wichtige Zukunftsaufgabe sieht er u.a. die regionale Umsetzung der Vorgaben des Aachener Vertrages an.

Er folgt Dr. Hannemor Keidel (TUM), die den Vorsitz nach 12 erfolgreichen Jahren abgibt. In ihre Amtszeit fielen für die bayerisch-französischen Wissenschaftsbeziehungen so wichtige Momente wie die Unterzeichnung eines umfassenden Memorandum of Understanding zwischen Bayern und Frankreich, sowie die Gründung der Deutsch-französischen Akademie zur Industrie der Zukunft zwischen der TU München und dem Institut Mines-Télécom. Für ihre Verdienste wurde Dr. Keidel sowohl mit der französischen Ehrenlegion als auch mit dem bayerischen Verdienstordnen ausgezeichnet.

Als stellvertretender Vorstandsvorsitzender wurde Professor Dr. jur. Helmut Satzger von der Ludwigs-Maximilians Universität München (LMU) gewählt. Professor Satzger ist u.a. Programmbeauftragter des bekannten intergrierten Studiengangs Deutsch-französisches Recht zwischen der LMU und Paris II Panthéon-Assas.

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Für die Einsatzstellen: Ausschreibung 2020/2021 Deutsch-Französischer Freiwilligendienst im Hochschulbereich

Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und universitäre Einrichtungen können von September 2020 bis Juni 2021 eine französische, einen französischen Freiwillige/n aufzunehmen. Freiwillige können u.a. in folgenden Bereichen mitwirken: Organisation von interkulturelle Projekte, Beratung von Studierenden hinsichtlich Auslandsaufenthalten in Frankreich/Europa, Unterstützung beim Aufbau von Austauschen zwischen französischen und deutschen Hochschulen, usw. Die Freiwilligen enthalten über den Service Civique eine Grundentlohnung und sind kranken- sowie auch sozialversichert. 

Für die Einrichtungen im Hochschulbereich, die interessiert sind, von September bis Juni 2021 ein/e französische/n Volontaire aufzunehmen, die Bewerbungen müssen bis 15.02.2020 in elektronischer Form auf der Plattform VFA@IN eingereicht werden. 

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier. Weitere Informationen sind auf der Internetseite des DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) https://volontariat.ofaj.org abrufbar.

Für die Junge: Ausschreibung 2020/2021 Deutsch-Französischer Freiwilligendienst

Ab September 2020 können junge Erwachsene aus Deutschland zwischen 18 und 25 Jahren, die ein Mindestsprachniveau von A2/B1 in Französisch (gemäß des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) vorweisen, einen Deutsch-Französischen Freiwilligendienst in Frankreich im Schul- oder Hochschulbereich absolvieren. 

Der Deutsch-Franzosischer Freiwilligendienst ist eine gute Chance um Zeit in Frankreich zu verbringen, nützlich zu sein, und mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und Kulturen zusammenzuarbeiten. 

Bewerbungsfrist: 15.03.2020

Die detaillierte Bewerbungsausschreibungen finden Sie hier für den Deutsch-Französischen Freiwilligendienst im Schulbereich und hier für den im Hochschulbereich, weitere Informationen sind außerdem auf der Internetseite des DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) https://volontariat.ofaj.org abrufbar. 

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Vom 29. März bis zum 4. April 2020 bietet die Organisation Plattform/Plateforme in Lyon, Frankreich, einen Austausch für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren zum Thema "Unionsbürgerschaft, Theater und Comic" an.

Das Ziel dieser Woche ist durch Theater- und Comic-Workshops Europa nachzudenken. Am Ende der Woche wird es eine öffentliche Veranstaltung geben.

Dieses Projekt ist offen für junge Menschen aus allen Ländern mit guten Kenntnissen in Französisch oder Deutsch.

Informationen und Bewerbungen (Lebenslauf + Motivationsschreiben) können an folgende Adresse geschickt werden: info@plateforme-plattform.org

Weitere Informationen auf der Ausschreibung oder auf der Website: www.plateforme-plattform.org

 

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Die Veranstaltung findet zeitgleich zur Münchner Sicherheitskonferenz vom 14.–16.02.2020 in München. Das Thema der Konferenz ist „New European Union Security roadmaps“.Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an Studierende der höheren Semester, Doktoranden und Berufsanfänger mit Interesse an folgenden Themen:

·         The future of EU’s “hard security” after EU elections

·         European Security & Defense… and NATO?

·         Migration and border policies

·         EEAS and Neighbourhood Policies

Die wissenschaftliche Begleitung übernehmen Prof. Dr. Stephan Stetter (Universität der Bundeswehr München),sowie französische Wissenschaftler und EuropaNova Paris. 

Bewerber/innen können bis zum 25. Januar 2020 ihre Kandidaturen (Lebenslaufe + ein Paper mit 500 Wörtern zu einem der Konferenzthemen) an folgende Mailadresse einreichen: caroline.mina@europanova.eu

Die detaillierte Bewerbungsausschreibungen finden Sie hier, weitere Informationen sind außerdem auf der Internetseite des EuropaNova abrufbar.

Die Veranstaltung wird durch das Deutsch-Französische Jugendwerk, die Deutsch-Französische Hochschule sowie BayFrance unterstützt. Alle Teilnehmer erhalten ferner Zugang zu einer von der Friedrich-Naumann Stiftung/Thomas Dehler Stiftung organisierten Veranstaltung mit hochrangigen Experten.

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Das Deutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW), zusammen mit dem deutsch-französischen Campus Sciences Po Nancy und der Universität der Lorraine organisiert einen interkulturellen Workshop vom 11.-12. Februar 2020 zur Vorbereitung der „Deutsch-Französischen Gespräche“ in der Métropole du Grand Nancy.

Die dritte „Deutsch-Französischen Gespräche“ finden am 13. und 14. Februar 2020 statt. Diese Veranstaltung bringt in den Räumlichkeiten Industrie- und Handelskammer von Meurthe et Moselle Experten zu folgenden Themen zusammen:

-          Gesundheut, neue Materialen, künstliche Intelligenz: eine neue Ökonomie für eine neue Gesellschaft?

-          Holz und Wald: neue Herausforderungen für Gegenwart und Zukunft, insbesondere im Hinblick auf dem Umweltschutz.

-          Frankreich und Deutschland, Europa: regionale Strukturen als eine Quelle kollektiver Intelligenz.

Der interkulturelle Workshop ist offen für junge Studenten oder Forscher an französischen oder deutschen Schulen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Bewerbungen (Lebenslauf + Motivationsschreiben) können vor dem 23. Januar 2020 per E-Mail an folgende Adresse geschickt werden: rossignol@ofaj.org 

Weitere Informationen finden Sie in der ausführlichen Ausschreibung oder auf der Webseite des DFJWs.

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